Ins kalte Wasser werfen ist kein Onboarding

„Ich bin ins kalte Wasser geworfen worden. Da lernt man schneller schwimmen.“
 
Letztens lernte ich Daniel kennen. Er ist 31 Jahre alt. Seit sechs Monaten ist Daniel Vertriebsleiter. „Wie war Ihr Start?“ fragte ich ihn.

„Ich bin ins kalte Wasser geworfen worden. Da lernt man schneller schwimmen.“

Ist Überlebenstraining jetzt das neue Onboarding?
„Ins kalte Wasser werfen“ ist kein Führungskonzept. Ja, Menschen funktionieren unter Druck. Aber dabei verlieren sie Orientierung, Sicherheit und oft auch Vertrauen.

Wenn wir neue Führungskräfte und Mitarbeitende allein lassen, warum wundern wir uns dann über Fehlentscheidungen, Überforderung oder Kündigungen?

Wer Menschen „ins kalte Wasser wirft“, hat das Thema Onboarding nicht verstanden.

📌 Mitarbeitende wünschen sich Struktur.
📌 Mitarbeitende wünschen sich Feedback.
📌 Mitarbeitende wünschen sich Begleitung und Hilfestellung.

Das ist kein Luxus.
Das ist Führungsarbeit.

Wenn du möchtest, dass neue Führungskräfte und Mitarbeitende nicht überleben, sondern wirksam werden, dann lass uns das Onboarding strukturiert neu denken.

Ich begleite Unternehmen dabei, klare Prozesse zu entwickeln vom ersten Tag bis zur sicheren Führungsrolle.

Ich unterstütze dich dabei:
 ✔️ strukturierte Onboarding-Prozesse aufzusetzen
 ✔️ Rollen- und Erwartungsklarheit zu schaffen
 ✔️ Führungskräfte im Übergang aktiv zu begleiten